Archiv 6/2017 | KV Dominas

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Die größte Belohnung, die ein trainierter und leidenschaftlicher Sklave bekommen kann, ist der hauseigene Kaviar seiner Herrin! Dieser hier hat es geschafft und sich ein Stück vom Kuchen verdient. Während er in Bondage Manier gefesselt ist, hockt sich der göttliche Arsch seiner Herrin über sein Maul und drückt die delikate Wurst ab. Der Sklave kaut gierig auf seiner Belohnung und schluckt wirklich jedes kleine Bisschen, schließlich ist es alles seins!


Domi drückt der Anus, sie will endlich scheißen! Gut, dass der Sklave bereits darauf trainiert ist, das zu erkennen. Er liegt bereits auf dem Boden und sein Mund erwartet die Lieferung schon gierig. Domi hockt sich vor ihn und lässt die Scheiße nur so aus ihrem Arschloch fließen. Schön cremig, fast ein bisschen wie Nutella... ob sich der Sklave ähnliche Gedanken macht, wenn er realisiert, dass er ihre Kackwurst fressen muss? Jedenfalls hilft Domi mit einem Löffel nach!


Gerade bin ich auf dem Weg, meine angemieteten Räume zu checken um zu sehen, ob meine Sklaven auch alles brav in Schuss halten. Da fällt mir ein Mann auf, den ich noch nie gesehen habe. Er scheint der neue Hausmeister zu sein, doch seinen Job hat er nicht gerade zufriedenstellend erfüllt. Ich bin so sauer, dass ich kurzfristig beschließe, ihm eine spontane Trainingseinheit zu unterbreiten. Sowas soll nie wieder vorkommen! Ich scheiße mitten in den Raum auf den Boden und er muss mit seiner Zunge alles aufwischen. Und wenn er kotzt, muss er das eben nochmal auflecken!


Ich will, dass meine lebende Toilette sich meine Rosette ganz genau ansieht und jeden Schritt meiner Fütterung genauestens mitverfolgen kann. Deshalb stelle ich meine pinken High Heels auf eine Stufe über ihm und hocke mich nach hinten, so dass mein Arschloch auf einer Linie mit seinem Maul ist. Er wartet schon gierig auf meinen Schiss, doch er hat nicht damit gerechnet, dass ich Durchfall habe! Die weiche, heiße Stinkmasse tropft aus meinem Anus direkt in seinen Mund und er schmatzt wie ein ungeduldiges Kleinkind!


Jeden Morgen wird ihm ins Sklavenmaul geschissen. Und das so zuverlässig, dass er inzwischen daran gewöhnt sein müsste, doch der Gestank und die Konsistenz können ihn noch immer überraschend treffen. Trotzdem muss die Pampe tief in den Rachen, da führt kein Weg dran vorbei! Damit er das akzeptieren lernt, spuckt Miranda ihn an und lacht ihn aus, um ihre Sklaventoilette nun vollständig zu brechen. Und sie hört gar nicht mehr auf, in sein volles Maul zu scheißen!