Femdom | KV Dominas

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Heute empfängt meine Toilette eine extrem feste Kackwurst! Sie ist so hart, dass sie schon beim Ausscheißen wehtut und meine Darmwände strapaziert. Sein Sklavenmaul muss die Wurst allerdings im Nachgang fressen! Er kaut ziemlich lange darauf rum, so fest ist sie... wie mir das nur gelungen ist, Haha!! Ein bisschen Pisse zum Aufweichen gebe ich ihm dann doch noch. Während er genüsslich kaut, wichst er seinen Schwanz und spritzt einen richtigen Schwall an Sperma ab, so geil scheint ihn meine Scheiße zu machen!


Diesmal hat Herrin Isabella ein besonderes Leckerli für ihre Fans: In diesem sehr langen Video wird der Kaviarfetisch ausgiebig zelebriert! Das Sklavengesicht erträgt eine Menge Kot und braucht deshalb natürlich lange, bis der letzte Bissen auch wirklich zerkaut und im Magen gelandet ist. Doch die Lebendtoilette isst alles bis auf den letzten Bissen auf und alle Fans dürfen dabei sein und davon träumen, eines Tages auch unter Herrin Isabellas Arsch zu liegen!


Gleich während seiner ersten Session wird der Klosklave richtig hart ran genommen. Er hat noch keinerlei Erfahrung mit Kaviar, doch die Cats nehmen darauf keine Rücksicht. Aber er hat sie sich ja schließlich ausgesucht, also muss er die Scheiße auch so schlucken, wie sie kommt! Immerhin kriegt er noch literweise Pisse zum Verdünnen. Zum Abschied bekommt er eine Dose voller Kotze, die er zu Hause verspeisen darf. Was für ein Auftakt!


Was für ein Pech für unseren Sklaven, dass wir ihn zu dritt penetrieren. Er kriegt zwei Ladungen Scheiße in sein Schandmaul und muss alles auffressen. Doch vom bitteren Geschmack kommen ihm beinahe die Tränen- was für ein Schwächling!! Eigentlich sollte es ihm ein Leichtes sein, weil wir die Scheiße mit warmer Pisse vermischt haben. Den Shake kriegt doch jeder Sklave runter, aber anscheinend wehrt er sich einfach nur. Zur Bestrafung steckt Jordan Star ihm einen Trichter ins Maul und kotzt hinein.


Dieser Morgenschiss hat es in sich - er stinkt wie zehn Jauchegruben. Normalerweise frisst mein Sklave ihn liebend gerne zum Frühstück und heute gebe ich es ihm frisch in der Toilette, statt in seinem Napf. Ich scheiße den Dung auf den Toilettenboden und lasse ihn mein Arschloch schön sauberlecken. Seine warme und feuchte Zunge ist besser als das raue Toilettenpapier. Nachdem sie in mein Arschloch eingetaucht ist und alles restlos leergesaugt hat, darf er sich der Scheiße auf dem Boden widmen, bis die Fliesen wieder blitzeblank sind!


Die größte Belohnung, die ein trainierter und leidenschaftlicher Sklave bekommen kann, ist der hauseigene Kaviar seiner Herrin! Dieser hier hat es geschafft und sich ein Stück vom Kuchen verdient. Während er in Bondage Manier gefesselt ist, hockt sich der göttliche Arsch seiner Herrin über sein Maul und drückt die delikate Wurst ab. Der Sklave kaut gierig auf seiner Belohnung und schluckt wirklich jedes kleine Bisschen, schließlich ist es alles seins!


Domi drückt der Anus, sie will endlich scheißen! Gut, dass der Sklave bereits darauf trainiert ist, das zu erkennen. Er liegt bereits auf dem Boden und sein Mund erwartet die Lieferung schon gierig. Domi hockt sich vor ihn und lässt die Scheiße nur so aus ihrem Arschloch fließen. Schön cremig, fast ein bisschen wie Nutella... ob sich der Sklave ähnliche Gedanken macht, wenn er realisiert, dass er ihre Kackwurst fressen muss? Jedenfalls hilft Domi mit einem Löffel nach!


Gerade bin ich auf dem Weg, meine angemieteten Räume zu checken um zu sehen, ob meine Sklaven auch alles brav in Schuss halten. Da fällt mir ein Mann auf, den ich noch nie gesehen habe. Er scheint der neue Hausmeister zu sein, doch seinen Job hat er nicht gerade zufriedenstellend erfüllt. Ich bin so sauer, dass ich kurzfristig beschließe, ihm eine spontane Trainingseinheit zu unterbreiten. Sowas soll nie wieder vorkommen! Ich scheiße mitten in den Raum auf den Boden und er muss mit seiner Zunge alles aufwischen. Und wenn er kotzt, muss er das eben nochmal auflecken!


Ich will, dass meine lebende Toilette sich meine Rosette ganz genau ansieht und jeden Schritt meiner Fütterung genauestens mitverfolgen kann. Deshalb stelle ich meine pinken High Heels auf eine Stufe über ihm und hocke mich nach hinten, so dass mein Arschloch auf einer Linie mit seinem Maul ist. Er wartet schon gierig auf meinen Schiss, doch er hat nicht damit gerechnet, dass ich Durchfall habe! Die weiche, heiße Stinkmasse tropft aus meinem Anus direkt in seinen Mund und er schmatzt wie ein ungeduldiges Kleinkind!


Jeden Morgen wird ihm ins Sklavenmaul geschissen. Und das so zuverlässig, dass er inzwischen daran gewöhnt sein müsste, doch der Gestank und die Konsistenz können ihn noch immer überraschend treffen. Trotzdem muss die Pampe tief in den Rachen, da führt kein Weg dran vorbei! Damit er das akzeptieren lernt, spuckt Miranda ihn an und lacht ihn aus, um ihre Sklaventoilette nun vollständig zu brechen. Und sie hört gar nicht mehr auf, in sein volles Maul zu scheißen!